7) Spam-Nachrichten – Wie Sie diese erkennen und was Sie dagegen unternehmen können

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Spam-Nachrichten Wie Sie diese erkennen und was Sie dagegen unternehmen können

Spam-Nachrichten – Sie sind nervig, kostspielig und zeitraubend

Spam-Nachrichten – Wie Sie diese erkennen und was Sie dagegen unternehmen können

Spam Nachrichten können in unserem E-Mail-Fach landen, per SMS oder Messenger wichtige Ressourcen besetzen und unseren Facebook oder Instagram Account bombardieren.

Laut Schätzungen bestehen mehr als die Hälfte aller E-Mail-Nachrichten aus Spam-Nachrichten.

Was Spam ist, welche rechtlichen Bedingungen die Grundlage bilden und was Sie selber unternehmen können, um sich gegen den Angriff von Spam-Nachrichten zur Wehr zu setzen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Das wichtigste zuerst:

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Was wird unter einer Spam-Mail verstanden?

Unter einer Spam- oder einer Junk-Mail (wie sie des Öfteren auch bezeichnet wird), ist eine unerwünschte E-Mail zu verstehen, die den Empfänger erreicht.

Eine Spam-Mail enthält sehr fragwürdigen Inhalt. Es handelt sich um offenkundige Werbung.

Eine Spam-Mail kann auch Viren enthalten. Viren können großen Schaden auf dem Computer anrichten.

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So erkennen Sie Spam-Mails:

  1. Der Absender ist Ihnen unbekannt.

  2. Der Absender erscheint Ihnen unseriös.

  3. Sie werden aufgefordert Ihr Passwort einzugeben oder der Betreff wirkt fragwürdig.
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Was können Sie gegen Spam tun?

  1. Halten Sie Augen und Ohren offen
  2. Nutzen Sie ein Antiviren-Programm
  3. Aktivieren Sie in Ihrem Postfach das Textformat
  4. Seien Sie vorsichtig, wo Sie im Internet die E-Mailadresse angeben.
  5. Sie können einen Unterlassungsanspruch geltend machen oder eine Anzeige bei der Polizei aufgeben.
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Wie verhindern Sie, dass Ihre Nachrichten im Spam-Ordner des Empfänger landen?

  1. Formulieren Sie die Betreffzeile aussagekräftig.
  2. Erstellen Sie hochwertigen Content
  3. Beachten Sie die rechtliche Grundlage (DSGVO)
  4. Abmeldemöglichkeit von Newslettern muss vorhanden sein.
  5. Anhänge als externe Downloads per Link verschicken.
  6. Benutzen Sie immer die gleiche Absenderadresse.
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Wie können Sie erkennen, ob Ihre E-Mails im Spam-Ordner landen?

Zugegeben eine Möglichkeit, dies direkt rauszufinden, gibt es nicht.

Eine 100%-tige Zustellrate gibt es nicht!!!

Sie können aber Ihre E-Mails nach den unten aufgeführten Kriterien regelmäßig überprüfen, um sicherzustellen, dass sie eben nicht im Spam-Ordner landen.

Was wird unter einer Spam-Mail verstanden?

Unter einer Spam- oder einer Junk-Mail (wie sie des Öfteren auch bezeichnet wird), ist eine unerwünschte E-Mail zu verstehen, die den Empfänger erreicht.

Normalerweise sind die meisten E-Mail-Postfächer mit guten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, sodass diese sofort in dem Spam-Ordner landen.

Das E-Mail-Programm ist dabei in der Lage, kommerzielle E-Mails zu identifizieren und sie sofort auszusortieren.

Eine Spam-Mail enthält sehr fragwürdigen Inhalt.

Es handelt sich um offenkundige Werbung, die zusätzlich mit einem Link versehen ist.

Klicken Nutzer nach dem Öffnen der Mail nun auf diesen Link gelangen sie meist unmittelbar auf die entsprechende Website, wo die Produkte vertrieben werden.

Handelt es sich um Trojaner oder Viren, wird meist ein Anhang mitgeschickt, der größte Schäden auf dem Computer anrichten kann.

Entscheiden Sie sich jetzt noch dazu, dieses Produkt über diese Website zu erwerben, bekommt der Spammer dafür Geld.

Das ist dadurch möglich, da in dem Link der E-Mail Informationen enthalten sind, die Aufschluss darüber geben, welcher Spammer dahintersteckt.

Leisten Spammer auf diese Weise gute Überzeugungsarbeit, können dabei mehrere Tausend Euro herausspringen.

Um auf E-Mail-Adressen zugreifen zu können, werden diese zuvor im Darknet eingekauft.

Zusätzlich bedienen sie sich einem Botnetz, damit sie nicht enttarnt werden können.

So erkennen Sie Spam

Haben Sie eine zweifelhafte E-Mail bekommen, sollten Sie auf verschiedene Dinge achten, um nicht in die Spam-Falle zu rutschen:

  1. Kennen Sie den Absender?

  • Überlegen Sie an erster Stelle genau, ob Sie den Absender kennen.
  • Sollte das der Fall sein, müssen Sie auch überlegen, ob der Inhalt zu Ihrem Freund oder Bekannten überhaupt passt?
  • Verfügt dieser wirklich über so ein Expertenwissen, dass Sie die E-Mail bedenkenlos öffnen könnten?
  • Sollten Sie den Absender nicht kennen, müssen Sie überlegen, ob Sie irgendwann schon einmal mit diesem Unternehmen in Berührung gekommen sind.

Ist dem nicht der Fall, liegt die Vermutung nahe, dass es nur um Ihre Daten oder den Verkauf eines Produktes geht.

2. Ist die Absenderadresse seriös?

Sollte es sich um eine seriöse Internetadresse wie Paypal oder Amazon handeln, sollten Sie sich trotzdem fragen, ob es derzeit vielleicht spezielle Warnungen gibt, die mit diesen Unternehmen in Verbindung stehen.

Auch das wird häufig von Spammern missbraucht.

Sollte es sich hingegen um keine seriöse Absenderadresse handeln und die E-Mail aus sinnlosen und zusammengewürfelten Buchstaben und Zahlen bestehen, können Sie ruhigen Gewissens sofort den Löschen-Button aktivieren.

3. Die Absicht der E-Mail

Welche Absicht steckt hinter der E-Mail?

  • Pishing:

Das ist der Klassiker.

Die E-Mail enthält einen Link, über den Sie wiederum darum gebeten werden, Ihr Passwort einzugeben.

Oft sind diese Aufforderungen versteckt, indem es nur heißt, dass Sie Ihre Daten verifizieren sollen.

Diese Verifizierung sei notwendig, um andererseits die Sperrung eines bestimmten Kontos zu umgehen.

  • Malware:

Diese E-Mails werden oft mit einem Anhang verschickt.

Der Betreff wirkt auf den ersten Blick bedrohlich, weil er Schlagwörter wie „Inkasso“ oder „Anwalt“ enthält.

  • Werbung:

Die Werbung ist mit Abstand das beliebteste Mittel, um Geld einnehmen zu können.

Zusätzlich wird mit Aufforderungen wie „Angebot besteht, nicht mehr lange“ oder „Sofort zugreifen, nur noch X Produkte vorhanden“ Druck aufgebaut.

Was können Sie selbst gegen Spam unternehmen?

  1. Halten Sie Augen und Ohren offen

Sie sind Spam-Nachrichten nicht schutzlos ausgeliefert und können durch ein paar wenige Maßnahmen die Gefahren erheblich reduzieren.

Trotzdem sollten Sie bei jeder empfangenen E-Mail Augen und Ohren offenhalten und den gesunden Menschenverstand einschalten.

Seien Sie kritisch und öffnen Sie nicht wahllos jede E-Mail, auch wenn diese nicht im Spam Ordner landet.

      2. Nutzen Sie ein Antiviren-Programm

Manchmal ist es wie verhext:

Sie erhalten eine E-Mail mit dem bedrohlichen Betreff „Inkasso“ oder „Anwalt“ und öffnen den Anhang.

Im Anschluss öffnet sich eine Zip-Datei und Schwupps haben Sie einen gefährlichen Trojaner auf Ihrem Computer, der sämtliche Aktivitäten lahmlegt.

In solchen Fällen hilft dann nur noch gutes Antiviren-Programm.

Nicht nur, wenn Sie bereits Bekanntschaft mit einem bösen Virus oder Trojaner gemacht haben, sondern auch vorbeugend kann ein solches Programm wertvolle Dienste leisten.

Denn gute Programme sind nicht nur in der Lage, sämtliche Viren und Trojaner zu entfernen, sondern auch von vornherein deren Einnistung zu verhindern.

Antiviren-Programme werden meist im Hintergrund ausgeführt und scannen sämtliche Programme, die auf dem Computer laufen, die Dateien und natürlich alle digitalen Aktivitäten.

Sobald etwas nicht der Norm entspricht, wird dem Benutzer eine Warnung angezeigt und dieser entfernt.

Bei vielen Antiviren-Programmen besteht zusätzlich die Möglichkeit, den gesamten Computer auf mögliche Schädlinge überprüfen zu lassen.

Oft muss dieser Prozess manuell angestoßen werden und kann durchaus einige Stunden in Anspruch nehmen.

Wurden nicht normale Aktivitäten identifiziert, können diese im Anschluss problemlos entfernt werden.

Die Arbeitsweise von Antiviren-Programmen

Die Arbeitsweise von Spam-Filtern und Antiviren-Programmen basiert primär auf dem Einsatz von Black- und Whitelisten.

Beiden Programmen ermöglicht die Erstellung von Listen die Identifikation von unseriösen und dubiosen Absendern.

Wurde eine E-Mail-Adresse ausfindig gemacht, die sich auf der Blacklist befindet, ist das ein eindeutiges Kriterium für den Spam Filter.

Andererseits ist es bei Adressen, die sich auf der Whitelist befinden, genau umgekehrt:

Diese landen im normalen Postfach.

Die Listen arbeiten jedoch nicht nur mit bestimmten Absendern und identifizieren spezielle E-Mail-Adressen, sondern sind auch in der Lage, bestimmte Textbausteine zu identifizieren.

Da sich bei Spam-Inhalten bestimmte Sätze immer wieder finden, können dadurch Spammer leichter ausfindig gemacht werden.

Allerdings ist das kein eindeutiges Indiz, da diese Textbausteine auch von den Verursachern gut umgangen werden können.

3. Aktivieren Sie in Ihrem Postfach das Textformat

Die Nachladefunktion für Bilder erlaubt es Spammern, die E-Mail Adresse des Empfängers zu verifizieren.

Öffnet der User beispielsweise die Nachricht, wird eine sehr kleine Bild-Datei nachgeladen.

Dadurch ist es ihm möglich, die betreffende E-Mail-Adresse zu verifizieren.

Diesen Trick können Sie umgehen, indem Sie das Textformat in Ihrem E-Mail-Postfach aktivieren.

In der Regel finden Sie diese Möglichkeit entweder unter dem Punkt „Extras“, „Optionen“ oder „Einstellungen“.

Dort ist es auch möglich, das Textformat für vertrauenswürdigere Adressen aufzuheben.

4. Seien Sie vorsichtig, wo Sie im Internet die E-Mail Adresse angeben

Es gibt im Netz unzählige Möglichkeiten, wie Spammer an Ihre E-Mail-Adresse gelangen können.

Eine der beliebtesten Methoden sind Gewinnspiele, die nur den Zweck verfolgen, an Ihre persönlichen Daten zu kommen.

Aber auch andere Möglichkeiten werden gerne genutzt, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind:

Beispielsweise können E-Mail-Adressen, die sich im Impressum der eigenen Website befinden, problemlos benutzt werden, wenn sie gewisse Kriterien erfüllen.

Hier ist es ratsam, das @-Zeichen durch (at) zu ersetzen oder gleich auf ein Kontaktformular zu setzen, um dem Risiko des Spammings zu entgehen.

Vorsicht ist auch auf Facebook, Instagram oder auf Blogs mit Kommentarfunktion geboten.

Spammer haben hier sehr leichtes Spiel an fremde E-Mail-Adressen zu gelangen.

Sollten Sie in Blogs einen Kommentar mit E-Mail-Adresse hinterlassen, informieren Sie sich vorab genaustens darüber, wie die Betreiber der Website mit Ihren Daten umgehen.

 

Seien Sie wachsam und aufmerksam

Es wäre fahrlässig, sich nur auf den Spam-Filter, Antiviren-Programme oder anderweite Software zu verlassen.

Sie als User müssen ständig die Augen und Ohren offenhalten, weil Sie ansonsten über kurz oder lang in die Falle tappen.

Gerade was das Spamming anbelangt, sieht sich die IT großen Herausforderungen ausgesetzt.

Denn Spammer wenden immer neuere Tricks, bessere Methoden an, die es ihnen ermöglichen, unbemerkt in das normale Postfach zu gelangen.

Werden Sie dann dort nicht als solches identifiziert, kann der Schaden sehr groß sein.

Viele Spammer kennen die Kriterien, die dem Spam-Filter, den Software-Programmen und insbesondere den Antiviren-Programmen zugrunde legen.

Diese werden durch bestimmte Tricks von Spammern mittlerweile umgangen.

Die beste Software bringt also nichts, wenn Sie nicht trotzdem sehr wachsam sind und nicht irgendwelche Dateien öffnen oder gar Spam-Mail beantworten.

Überprüfen Sie Name und E-Mail-Adresse und seien Sie besonders skeptisch, wenn von Mahnungen die Rede ist, Geldgewinne oder gar Traumreisen locken.

Spam – Rechtsgrundlage

Die Rechtsgrundlage zu Spam-Nachrichten ist in Deutschland eindeutig.

Es handelt sich hierbei um unerwünschte Werbe-Mails, die rechtswidrig sind und entweder als Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht oder als unerlaubte Handlung gemäß § 823 Abs. 1 BGB eingestuft werden.

Damit Personen Werbe-E-Mails empfangen dürfen, bedarf es in Deutschland deren Zustimmung. Nicht umsonst muss bei Newslettern (die meistens sehr werbelastig sind) das Double-opt-in Verfahren angewendet werden, wodurch der Nutzer seine Zustimmung erteilt.

Aber auch in diesem Fall ist nichts in Stein gemeißelt, auch diese Newsletter sind jederzeit abstellbar. Laut § 7 III UWG wird von der Einwilligung bei einer laufenden Kundenbeziehung verzichtet.

Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass es sich um eine elektronische Direktwerbung für ein ähnliches Produkt oder Dienstleistung des Absenders handelt und der Widerspruch gegenüber dem Verbraucher deutlich hervorgehoben worden ist.

 

Rechtliche Folgen von Spamming

Da Spamming rechtswidrig ist, stellt es für die ausführenden Personen unter Umständen sogar einen Straftatbestand dar, Bußgelder in nicht geringer Höhe können ebenfalls fällig werden.

Wie können Sie sich wehren gegen Spam-Inhalte?

Wie Sie sich am besten von vornherein verhalten, haben wir weiter oben bereits ausgeführt.

An dieser Stelle soll es darum gehen, wie Sie sich im Nachhinein verhalten können:

Spamming gegenüber Privatpersonen gilt als Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, gegenüber Unternehmen stellt es hingegen ein Eingriff gegenüber dem Gewerbebetrieb dar.

In beiden Fällen ist es möglich, einen Unterlassungsanspruch geltend zu machen.

Verbraucher finden auf der Website der Verbraucherzentrale ein Musterschreiben, welches ihnen dabei helfen kann, den Unterlassungsanspruch gegenüber dem Versender durchzusetzen.

Hinzu kommt, dass Pishing-Mails sogar einen Strafbestand bedeuten kann.

In einigen Fällen ist es sinnvoll, eine Anzeige zu schalten.

Wie Sie es verhindern, dass Ihre Nachrichten im Spam-Ordner des Empfängers landen

Nun gibt es aber auch den umgekehrten Fall:

Da werden viel Zeit und Geld in die Erstellung eines Newsletters investiert mit dem Resultat, dass dieser direkt im Spam-Ordner landet und vom Empfänger gar nicht erst gelesen wird.

Mit ein paar Tricks ist es möglich, diese Entwicklung von vornherein zu verhindern:

  1. Formulieren Sie die Betreffzeile aussagekräftig

Die Betreffzeile ist das erste, was der Empfänger liest und auch ein wichtiges Kriterium dafür, ob die E Mail im normalen Postfach oder im Spam-Ordner landet.

Diese sollte nicht nur aussagekräftig formuliert werden, sondern so einfach wie möglich.

Verzichten Sie dabei auf Sonderzeichen, auf kritische Schlagwörter wie „einmaliges Angebot,“ oder „kostenlos“.

Auch auf die Großschreibung bestimmter Wörter sollte in der Betreffzeile verzichtet werden.

      2. Erstellen Sie hochwertigen Content

Je hochwertiger der Inhalt von E-Mails ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die E-Mails nicht im Spam-Ordner landen.

Kommt es bei einem Absender zu einer hohen Öffnungsrate, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass zukünftige E-Mails einen guten Ruf genießen.

Auch die Benutzerfreundlichkeit der E-Mails spielt eine entscheidende Rolle.

Der Empfänger sollte alle relevanten Informationen auf einen Blick erkennen.

Bilder, Grafiken und Tabellen sollten richtig dargestellt werden, damit der Spam-Filter den Inhalt nicht als dubios einstufen kann.

Bestimmte Begriffe sollten in der E-Mail umgangen werden.

Zu diesen Begriffen zählen beispielsweise „Kredite“ oder „Versicherungen“.

      3. Beachten Sie die rechtliche Grundlage

Wir hatten es weiter oben bereits schon einmal angesprochen:

Nach der aktuellen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) muss das Einverständnis des Empfängers beim Erhalt der E-Mails vorausgesetzt werden.

Entweder holen Sie sich dieses Einverständnis ein oder aber der Empfänger steht in einer Kundenbeziehung zu Ihrem Unternehmen.

In allen anderen Fällen können enorme Kosten als Folge entstehen, wenn Sie ungefragt geschäftliche E-Mails verschicken.

Hinzu kommt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Empfänger Ihre E-Mails als Spam markieren, besonders hoch ist.

Es wäre im Umkehrschluss also nur verschwendete Zeit, Empfängern, die nicht dem Erhalt solcher E-Mails zugestimmt haben, solche trotzdem zuzusenden.

     4. Abmeldemöglichkeit von geschäftlichen E-Mails muss vorhanden sein

Der Empfänger muss (vor allem bei Newslettern) die Möglichkeit haben, sich jederzeit vom Erhalt der E-Mails wieder abzumelden.

Üblicherweise ist bei Newslettern ein Link integriert, der ihnen einen einfachen Weg bietet, sich bei fehlendem Interesse vom Erhalt solcher E-Mails wieder abzumelden.

Sobald sich ein Empfänger abgemeldet hat, sollten Sie im Gegenzug ihn unmittelbar aus der Verteilerliste entfernen.

Denn auch dadurch können Ihre E-Mails im Spam-Ordner landen:

Ein Empfänger hat sich abgemeldet und erhält trotzdem noch weitere E-Mails

     5. Anhänge

Auch bei der Integration von Anhängen ist Vorsicht geboten.

Diese sind die bekannteste Methode, um Viren und Trojaner auf fremden Rechnern unbemerkt zu installieren.

Demnach ist auch die Gefahr hier besonders groß, nicht im Postfach des Empfängers zu landen.

Ist der Versand von einer Datei nicht zu verhindern, bietet sich hier ein externer Download per Link an, der in direktem Zusammenhang mit dem eigenen Server steht.

     6. Benutzen Sie immer die gleiche Absenderadresse

Benutzen Sie als Absenderadresse nur solche, die eine Antwort auch ermöglichen und benutzen Sie, wenn möglich, immer nur eine E-Mail-Adresse.

Sehen Sie außerdem davon ab, Ihre Domain und die E-Mail zu ändern.

Verschicken Sie regelmäßig E-Mail-Nachrichten über ein Postfach, welches wiederum mit einer eindeutigen Domain in Verbindung steht, können Sie dadurch eine gewisse Reputation aufbauen.

Diese würde durch das Wechseln von Postfächern oder gar Domains verloren gehen.

Wie können Sie erkennen, ob Ihre E-Mails im Spam-Ordner landen?

Zugegeben eine Möglichkeit, dies direkt rauszufinden, gibt es nicht.

Auch wenn Sie alle oben genannten Tipps beherzigen und Ihre E-Mails so hochwertig wie möglich gestalten, kann eine 100%ige Zustellrate nicht zugesichert werden.

Sie können aber Ihre E-Mails nach diesen Kriterien regelmäßig überprüfen, um sicherzustellen, dass sie eben nicht im Spam-Ordner landen.

Aufschluss kann darüber hinaus die Öffnungsrate geben.

Bei sehr hoher Öffnungsrate ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die E-Mails auch tatsächlich im normalen Postfach angekommen sind.

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Fazit – Optimal informiert!

Spam-Nachrichten sind lästig, zeitraubend und kostenintensiv.

Es ist jedoch keinesfalls so, dass wir diesen E-Mails schutzlos ausgeliefert sind.

Mit ein paar Tricks ist es möglich, Spam-Inhalte zu identifizieren und gleich auszusortieren.

Treffen wir bestimmte Vorsichtsmaßnahmen, brauchen wir es gar nicht soweit kommen lassen, von unerwünschten E-Mails belästigt zu werden.

Sind wir doch einmal Opfer solcher fiesen Attacken geworden kann eine spezielle Software wahre Wunder bewirken.

Aber auch im umgekehrten Fall gibt es Möglichkeiten, sich von vornherein abzusichern, dass unsere Mühen beim Empfänger nicht im Spam-Ordner verschwinden.

Werden die Inhalte an den Benutzer und nicht an der Intention angepasst, wird nicht nur die Reputation deutlich erhöht, sondern solche Nachrichten werden auch nicht als Spam-Inhalte klassifiziert.

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