1) Sie haben noch kein eigenes Produkt? Wollen aber Geld im Internet verdienen?

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Sie haben noch kein eigenes Produkt wollen aber Geld im Internet verdienen?

Sie haben noch kein eigenes Produkt? Wollen aber Geld im Internet verdienen?

Affiliate Marketing ist in aller Munde. Kein Wunder, denn das Geschäft ist riesig. Das lässt sich gut an den Zahlen erkennen, denn jährlich werden damit über 8 Milliarden EUR Umsatz eingefahren. Und dabei ist sogar ein jährliches Wachstum von rund 10 Prozent zu beobachten. Kurz gesagt: mit Affiliate lässt sich richtig gutes Geld verdienen. Auch, wenn man noch kein eigenes Produkt hat. Wie das funktioniert, ist im Folgenden zu lesen.

Im Online Marketing haben vor allem Einsteiger Interesse an diesem Modell. Schließlich sind die Einstiegshürden niedrig und es ist kaum Startkapital erforderlich, um die ersten Euros zu verdienen. Umfangreiches Know-how ist ebenfalls nicht erforderlich. Als Affiliates sind aber auch große Unternehmen tätig, welche auf diesem Wege attraktive Gewinne generieren.

Im nachfolgenden erfahren Sie alles, was es zum Thema zu wissen gibt, Sie gewinnen umfangreiche Einblicke und lesen nützliche Tipps, welche sich insbesondere an Einsteiger richten. Sie dürfen Hinweise auf potenzielle Stolpersteine, praxisbezogene Ratschläge und interessante Beispiele erwarten.

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Das wichtigste zuerst:

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Was genau ist Affiliate Marketing eigentlich?

Wer mit dem Affiliate Marketing durchstarten möchte, ist daran interessiert, Produkte von fremden Unternehmen zu veräußern. Dazu stellt Ihnen ein Händler oder ein Hersteller einen Affiliate-Link zur Verfügung und jedes Mal, wenn ein Kunde das Produkt über diesen Link kauft oder die angebotene Dienstleistung in Anspruch nimmt, erhalten Sie dafür eine Verkaufsprovision.

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Es winken hohe Provisionen

Wer sich an den Vertrieb von digitalen Produkten (z. B. E-Books, Videokurse) macht, darf mit deutlich höheren Provisionen rechnen. In den meisten Fällen erzielt der Händler damit sogar noch einen Gewinn, wenn er 80 Prozent oder mehr an den Marketer abgibt. Besonders hohe Provisionen fallen an, wenn es sich um Produkte oder Dienstleistungen handelt, die für wiederkehrende Umsätze sorgen. Das betrifft zum Beispiel den Vertrieb von Abonnements. Verpflichtet sich ein Kunde mittels Abo dazu, monatlich 50 EUR zu bezahlen und agiert so über einen Zeitraum von durchschnittlich 24 Monaten, hat der Händler damit 1.200 EUR verdient und kann seinen Marketer entsprechend vergüten.

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Wie startet man mit dem Affiliate Marketing?

  • Schritt 1: Die richtige Nische finden
  • Schritt 2: Eine geeignete Plattform finden
  • Schritt 3: Inhalte produzieren
  • Schritt 4: Interessenten erreichen
  • Schritt 5: Die Prozesse optimieren

Was genau ist Affiliate Marketing eigentlich?

Wer mit dem Affiliate Marketing durchstarten möchte, ist daran interessiert, Produkte von fremden Unternehmen zu veräußern. Dazu stellt Ihnen ein Händler oder ein Hersteller einen Affiliate-Link zur Verfügung und jedes Mal, wenn ein Kunde das Produkt über diesen Link kauft oder die angebotene Dienstleistung in Anspruch nimmt, erhalten Sie dafür eine Verkaufsprovision.

Als Affiliate Marketer sind Sie ein Verkäufer, der erfolgsbezogen für sein Handeln entlohnt wird. Im Gegensatz zu offline agierenden Verkäufern, profitieren Sie als Affiliate Marketer von entscheidenden Vorteilen:

  • Der gesamte Prozess lässt sich automatisieren
  • Sie können auf den persönlichen Kundenkontakt verzichten
  • Das Geschäft lässt sich beliebig skalieren
  • Sie können als Marketer viele verschiedene Produkte anbieten

Das Affiliate Marketing Dreieck

In das Geschäft sind immer drei Parteien involviert:

  • Der Affiliate Marketer
  • Der Händler
  • Der Kunde

Der Affiliate macht den Kunden auf das Angebot des Händlers aufmerksam. Der Kunde kauft das Produkt oder die Dienstleistung und zahlt dafür den Kaufpreis, welcher an den Händler geht. Die Verkaufsprovision wird vom Händler an den Marketer weitergeleitet. Die Arbeit des Marketers ist an dieser Stelle erledigt. Der Händler übernimmt alle potenziell anfallenden Aufgaben:

  • Versand der Ware
  • Rechnungsstellung
  • Retourenabwicklung
  • Kundendienst

Eine Win-Win-Win Situation

Sofern der Affiliate Marketer und der Händler seriös arbeiten, resultiert daraus eine vorteilhafte Situation für alle Beteiligten im Affiliate Marketing Dreieck.

Die Sicht des Kunden

Der Kunde bekommt vom Affiliate zusätzliche Informationen geboten, welche vom Händler (Produkteigentümer) in der Regel nicht kommuniziert werden. Handelt es sich um ein Produkt, kann dies beispielsweise ein ausführliches Video sein. Alternativ kann auch ein direkter Vergleich mit einem Produkt der Konkurrenz angeboten werden. Weit verbreitet sind auch die Vorschau in ein digitales Produkt oder Tipps zur richtigen Handhabung. Die Provision für den Marketer wird für gewöhnlich nicht zum ursprünglichen Preis dazu addiert. Stattdessen wird die Marge (Gewinn) des Händlers reduziert. Das bedeutet, dass der Kunde einen Mehrwert erhält, ohne dass er dafür bezahlen muss.

Die Sicht des Händlers (Produkteigentümer)

Affiliate Marketer sind für Händler attraktive Partner. Die Kosten welche durch sie entstehen, variieren. Das bedeutet, dass sie nur dann bezahlt werden, wenn auch tatsächlich das Produkt oder die Dienstleistung verkauft und damit Umsatz generiert wurde. Im Vorfeld werden die Kosten genau festgehalten. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Händler mehr Umsatz, aber auch mehr Gewinn erzielt. Zusätzlich erhält der Händler vom Marketer die Kontaktdaten des Kunden und kann diese in seiner Datenbank abspeichern, um den Kunden für weitere Käufe anregen zu können. Der Marketer sorgt zudem dafür, dass der Händler beziehungsweise dessen Marke weiter gestärkt wird. Er macht nicht nur Werbung für das Produkt, er testet es auch ausführlich und tritt auf Plattformen auf, welche vom Händler nicht bedient werden.

Die Sicht des Affiliate Marketers

Ein SEO-Text sollte holistisch und umfangreich geschrieben sein. Doch gerade, wenn es an den ersten Text geht, kommt bei Einsteigern schnell die Frage auf: Wie lang soll die Produkt- oder Dienstleistungsbeschreibung denn sein? Es ranken sich schließlich zahlreiche Mythen um die ideale Textlänge. Hier ist es jedoch hilfreicher, wenn man auf das eigene Bauchgefühl hört. Mythen hin oder her, die Google Trends zeigten in den vergangenen Jahren eindeutig: Es kommt eben doch auf die Länge an. Die Suchmaschine liebt Texte. Und noch mehr, wenn es sich um leserfreundliche und informative Texte handelt. In Zweifel sollte der Text dann doch lieber etwas länger sein. Länger ist eindeutig besser, als zu kurz. Aber Achtung: Die Webtexte sollten deshalb nicht mit belanglosen Floskeln und leeren Worthülsen künstlich in die Länge gezogen werden. Die Crawler (Computerprogramme, die automatisch das Internet durchsuchen und analysieren) von Google könnten beim Abtasten des Textes den fehlenden Mehrwert erkennen und Ihre Webseite im Ranking herunterstufen. Aktuell lässt sich sagen: Ein guter SEO-Text ist mindestens 1.500 – 2.000 Wörter lang.

Wie viel Provision verdient ein Affiliate Marketer?

Mit dem Affiliate Marketing lassen sich attraktive Umsätze erzielen. Viele Marketer generieren ab und an einen Verkauf und verdienen somit nur geringe Beträge pro Monat. Dagegen gibt es aber auch Affiliates, welche monatlich beachtliche Summen generieren. Die Höhe der Provision fällt sehr unterschiedlich aus und richtet sich immer nach dem Preis des Produkts und dessen Herstellungskosten. In Bezug auf die Marge (Gewinn) gibt es Schwankungen von Branche zu Branche.

Amazon-Partnerprogramm

Viele Affiliate Marketer nehmen einer Weiterleitung ihrer Interessenten vor und verweisen diese zu Amazon. Die Handelsplattform hat einen hervorragenden Ruf und genießt großes Vertrauen. Auf Amazon lassen sich schnell Produkte finden, wobei der Eindruck entsteht, dass es kein Produkt gibt, welches es nicht gibt. Auf Elektronikprodukte bekommen Affiliates eine Verkaufsprovision in Höhe von 1 bis 7 Prozent des Verkaufspreises. Auf Drogerieartikel erhalten sie eine Provision von 7 Prozent des Kaufpreises. Auf jedes verkaufte Buch gibt es 5 Prozent und für Kleidung winken teilweise sogar mehr als 10 Prozent.

Affiliate-Plattformen

Es gibt auch große Affiliate-Plattformen, hier können sich Händler und Affiliates anmelden, um im Anschluss zusammenzuarbeiten. Dabei gibt es eine riesige Auswahl an Produkten und Dienstleistungen die Affiliats bewerben können. Digistore24 ist beispielsweise eine derartige Affiliate-Plattform. Weitere sind:

Upsells/ Abonnements

Wer sich an den Vertrieb von digitalen Produkten (z. B. E-Books, Videokurse) macht, darf mit deutlich höheren Provisionen rechnen. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass die Kosten, welche für das verkaufte Produkt anfallen, sehr gering sind. In den meisten Fällen erzielt der Händler damit sogar noch einen Gewinn, wenn er 80 Prozent oder mehr an den Marketer abgibt. Besonders hohe Provisionen fallen an, wenn es sich um Produkte oder Dienstleistungen handelt, die für wiederkehrende Umsätze sorgen. Das betrifft zum Beispiel den Vertrieb von Abonnements. Verpflichtet sich ein Kunde mittels Abo dazu, monatlich 50 EUR zu bezahlen und agiert so über einen Zeitraum von durchschnittlich 24 Monaten, hat der Händler damit 1.200 EUR verdient und kann seinen Marketer entsprechend vergüten.

Sie haben aber auch die Möglichkeit sich einen Händler (Produkteigentümer) zu suchen, der noch weitere digitale Produkte anbietet, sogenannte Upsells. Oftmals verdienen Sie als Marketer dabei passiv mit. Das funktioniert folgendermaßen. Der Kunde kauft bei Ihnen das erste Affiliate-Produkt. Dafür bekommen Sie zunächst Ihre Provision. Kauft der Kunde in nächster Zeit oder einige Jahre später, erneut ein Produkt beim Händler (Produkteigentümer) bekommen Sie als Marketer ebenfalls eine Provision. Bringt also ein Händler (Produkteigentümer) immer wieder neue Produkte auf den Markt, so haben Sie als Marketer die Möglichkeit ein Leben lang davon zu profitieren.

Affiliate Marketing: Die verschiedenen Vergütungsmodelle

Grundsätzlich gibt es keine Vorgaben, was das Aushandeln der Verträge zwischen dem Händler und dem Marketer betrifft. Beide Parteien haben deshalb die Möglichkeit, frei über Form der Vergütung zu verhandeln. Allerdings gibt es in der Praxis verschiedene Vergütungsmodelle, welche Anwendung finden.

Pay per Sale (PPS)

Dabei handelt es sich um das gängigste Vergütungsmodell, im Bereich des Affiliate Marketing. Der Marketer erhält im Zuge des Pay per Sale (bezahlen pro Verkauf) immer dann eine Provision, wenn ein Kunde das Produkt oder die Dienstleistung gekauft hat und das Geld in diesem Moment tatsächlich gezahlt wird. Dabei ist es möglich, dass der Affiliate entweder einen prozentualen oder einen absoluten Anteil am Umsatz erhält. Also beispielsweise 10 Prozent oder 10 EUR. Dieses Modell erfreut sich hoher Beliebtheit. Ganz einfach, weil sich die Umsätze nicht fälschen lassen. Darüber hinaus stellt dieses Modell immer ein faires Verhältnis dar.

Pay per Click (PPC)

Ab und an kommt es vor, dass der Marketer auch für jeden Klick bezahlt wird. Und zwar immer dann, wenn der Kunde dessen Link nutzt. Das Modell ist insofern sinnvoll, weil der Marketer in diesem Moment die Kontrolle über den möglichen Kunden verliert. Wenn er einen Interessenten zum Beispiel zu einem sehr schlechten Onlineshop weiterleitet, ist es unwahrscheinlich, dass er dort Umsatz generieren wird. Allerdings ist das nicht seine Schuld, denn dafür ist der Händler verantwortlich. Wenn der Affiliate den Interessenten jedoch an einen sehr guten Onlineshop weiterleitet, hat der Händler die Möglichkeit, bessere Ergebnisse mit dem PPC Vergütungsmodell zu erzielen. Das bedeutet, dass seine Motivation steigt, den gelieferten Traffic auch tatsächlich zu konvertieren, indem Umsätze erzielt werden.

Wie startet man mit dem Affiliate Marketing?

Sie haben Interesse daran als Affiliate Markter durchzustarten? Dann finden Sie im Nachfolgenden eine grobe Übersicht mit den erforderlichen Schritten, welche Ihnen dabei behilflich sind zu starten.

Schritt 1: Die richtige Nische finden

Im Online Marketing wird ein Thema als Nische bezeichnet. Die Liste der verfügbaren Nischen ist sehr umfangreich und es kommen täglich neue dazu. Die nachfolgenden Themen sind bei Affiliate Marketern besonders beliebt:

  • Abnehmen
  • Inneneinrichtung
  • Finanzen
  • Glücksspiel
  • Weiterbildung (digitale Produkte)
  • Beauty
  • Elektronik
  • Küche
  • Gesundheit

Und dabei wird jede Nische in weitere Unterthemen eingeteilt:

  • Kryptowährungen
  • Kreditkarten
  • Tagesgeldkonten
  • Währungshandel
  • Baufinanzierungen
  • Daytrading
  • Kredite
  • Aktienhandel

Geht es um die Wahl der Nische, ist es wichtig sich Gedanken darüber zu machen, wie es um die Zukunft dieser bestellt ist und wie viele Konkurrenten sich auf dem Markt tummeln. Hier gilt grundsätzlich: Je kleiner die Nische, desto weniger beziehungsweise schwächer die Konkurrenz. Insbesondere Anfänger sollten zu Beginn nicht den Fehler machen, sich zu sehr mit der Konkurrenz zu messen. Stattdessen fokussiert man sich an dieser Stelle lieber darauf, Raum für Testläufe und Experimente zu lassen. Dabei ist es auch wichtig, dass eine Nische gewählt wird, welche das persönliche Interesse bedient. Im Affiliate Marketing wird ein langer Atem belohnt. Und diesen legt man eher an den Tag, wenn es sich um eine Nische handelt, die einen persönlich auch anspricht und mit der man sich gerne auseinandersetzt.

Nische gefunden!

Sie haben nun Ihre Nische gefunden. Jetzt geht es darum, einen passenden Händler (Produkteigentümer) zu finden. Achten Sie dabei darauf, wie viel Provision Sie bekommen. Bietet der Händler Up-Sells oder Abonnements an? Werden Sie an den Up-Sells/Abonnements beteiligt? Schauen Sie sich bitte auch den Support und die Werbemittel des Anbieters an. Ein guter Support und geeignete Werbemittel können Ihnen helfen, gute Umsätze zu generieren, gerade wenn Sie noch am Anfang stehen. Achten Sie auch auf die Qualität des Produktes. Sie haben dazu zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie das Produkt erwerben und vorher selbst testen oder Sie schauen sich die Stornoquote des Anbieters an. Diese gibt Aufschluss über die Qualität des Produktes. Die Stornoquote sollte nicht zu hoch sein.

Schritt 2: Eine geeignete Plattform finden

Zu Beginn sollte man sich als Anfänger auf eine Plattform fokussieren und alle Hürden im Zusammenhang mit dieser Plattform meistern. Wenn Sie also selbst eine Webseite aufbauen und diese administrieren wollen, haben Sie viel zu tun und noch mehr zu lernen. Schließlich will auch das Produzieren von YouTube-Videos gelernt sein. Und das gilt auch für den Auftritt in sozialen Netzwerken wie zum Beispiel Facebook oder Instagram. Wählen Sie eine Plattform aus, auf der das Interesse für Ihre Nische deutlich zu erkennen ist. Wer Beauty-Tipps geben will, ist auf LinkedIn nicht gerade gut aufgehoben und wer komplizierte Finanzprodukte an den Mann bringen will, sollte diese auf einer anderen Plattform als TikTok erklären.

Schritt 3: Inhalte produzieren

Im Affiliate Marketing sind die richtigen Keywords entscheidend. Die Keywords sorgen dafür, dass potenzielle Kunden auf Ihre Inhalte aufmerksam werden. Entscheiden Sie zunächst, welche Form Ihr Content haben soll. Wollen Sie Vergleiche, Produkttests, Ratgeber oder etwas ganz anderes anbieten? Orientieren Sie sich hier an der Konkurrenz, um herauszufinden, was Besucher anzieht und was grundsätzlich funktioniert. Jetzt heißt es: aktiv werden und die Produktion der ersten Inhalte starten. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Videos, Texte oder andere Content-Formen handelt: Sie sollten sich unbedingt in das jeweilige Thema einlesen. Machen Sie auch einige Probeläufe und holen Sie sich Inspiration bei anderen Affiliate Marketern. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und Sie können davon ausgehen, dass Ihre ersten Versuche Verbesserungspotenzial beinhalten.

Schritt 4: Interessenten erreichen

Sie können einen der zahlreichen Wege nutzen, um potenzielle Kunden von Ihren Inhalten zu überzeugen. Wenn Sie sich für Ratgeber entscheiden, dann ist das große Thema der Suchmaschinenoptimierung (SEO) relevant für Sie, damit Ihre Inhalte gefunden werden. Ein legitimer Weg zum Erfolg könnte sich aber auch über folgende Kanäle definieren:

  • Social Media
  • Gastbeiträge
  • Presseberichte
  • E-Mail Marketing
  • Bezahlte Werbung
  • Foren etc.

Grundsätzlich sollten Sie sich überlegen, wie Sie Ihre potenziellen Käufer beziehungsweise Ihre Interessenten erreichen wollen. Wählen Sie dafür zunächst eine Methode und fuchsen Sie sich ein. Im Idealfall erfahren Sie alles darüber und feiern Erfolge, indem Sie aktiv werden. Erst dann macht es Sinn, sich nach weiteren Quellen umzuschauen. Wichtig ist, dass Sie nicht von einer Methode zur anderen wechseln, sondern vorerst eine große Portion Geduld an den Tag legen.

Schritt 5: Die Prozesse optimieren

Sie können davon ausgehen, dass nicht alle Faktoren perfekt sein werden, welche in Ihrem Affiliate Marketing eine Rolle spielen. Es wird IMMER etwas zu optimieren geben. Grundsätzlich gibt es Affiliate Marketing vier Bereiche, die permanent verbessert werden sollten:

  • Wie Ihre Inhalte konsumiert werden
  • Die Kaufrate beim Händler
  • Die Gewinnung von Interessenten
  • Wie viele Menschen auf Ihren Affiliate Link klicken

Sie verkaufen grundsätzlich mehr, wenn Sie mehr Interessenten erreichen, die Ihre Inhalte zu sehen bekommen. Wenn sich nur eine Person Ihr Video anschaut, können Sie sich auch nur maximal einen Kunden erhoffen. Erhöht sich diese Zahl, erhöht sich auch Ihr Umsatz. Dabei spielt es allerdings auch eine Rolle, ob die Interessenten Ihre Inhalte gut finden und bis zum Schluss in Anspruch nehmen, beziehungsweise konsumieren. Wer vorzeitig abbricht, um sich ein anderes Video anzuschauen oder eine andere Webseite zu besuchen, bringt keinen Umsatz ein. Sind die Interessenten mit Ihren Inhalten einverstanden, liegt es Ihnen sie dazu zu mobilisieren, auf Ihren Affiliate Link zu klicken. Ist das nicht der Fall, werden Sie auch keinen Umsatz generieren.

Deshalb gilt: Je höher Ihre Klickrate, desto mehr Umsatz ist möglich.

Der Kauf des Interessenten ist der finale Schritt. Doch dieser findet nicht mehr im Bereich Ihrer Kontrolle statt. Dieser spielt sich in Gegenwart des Händlers ab, obgleich Sie positiven Einfluss darauf nehmen können, indem Sie den möglichen Kauf bestens vorbereiten. Ist der Kunde bereits über den Preis in Kenntnis gesetzt worden und konnte sich gut über die Qualität informieren, weiß er dass es für ihn die beste Wahl ist. Und damit vermitteln Sie häufiger zahlende Kunden an den Händler. Ein uniformierter Besucher wird stattdessen vom Preis abgeschreckt oder macht sich alternativ auf die Suche nach besseren, hochwertigeren Produkten.

Wie lassen sich geeignete Händler für das Affiliate Marketing finden?

Ohne Händler ist das Affiliate Marketing nicht möglich. Schließlich muss es eine Instanz geben, welche die Waren an die Kunden übersendet, beziehungsweise die verkauften Dienstleistungen ausführt. Achten Sie als Marketer darauf, dass Sie mit einem konkurrenzfähigen und seriösen Anbieter kooperieren. Wenn Sie ein schlechtes Angebot vermitteln, wird niemand ambitioniert sein zu bezahlen. Wenn Sie dagegen das beste Produkt auf dem Markt anbieten, werden Sie es deutlich leichter haben dies zu verkaufen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich in Ihrer Nische gut auskennen, um schnell in Erfahrung zu bringen, welche Produkte sich tatsächlich lohnen und welche Dienstleistungen empfehlenswert sind.

Rechtliche Aspekte im Affiliate Marketing

Zunächst einmal müssen Sie als Affiliate ein Gewerbe, beim Gewerbeamt, anmelden. Die Gewerbeanmeldung kostet etwa 20,- €. Im Anschluss müssen Sie Buch über Ihre Einnahmen und Ausgaben führen. Am einfachsten und kostengünstigsten funktioniert das mit einem der folgenden digitalen Anbieter:

Darüber hinaus müssen Sie auf Ihrer Website ein rechtssicheres Impressum, sowie eine Datenschutzerklärung veröffentlichen. Achten Sie beim Einbinden darauf, dass diese Informationen mit maximal zwei Klicks erreichbar sein müssen.

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Fazit – Affiliate Marketing kann sich lohnen

Viele der Unternehmen, die heute im Internet tätig sind und sich einen großen Namen gemacht haben, haben mal als kleine Affiliate Marketer angefangen. Es gibt nach wie vor zahlreiche Händler, welche noch immer die Macht unterschätzen, welche ein gut ausgebautes Netzwerk mit sich bringt, das sich aus Affiliates zusammensetzt. Es bietet sich an, dass Sie sich näher mit diesem Thema auseinandersetzen und jede Menge Erfahrungen sammeln. Das Schöne am Affiliate Marketing ist und bleibt jedoch die Tatsache, dass Sie ohne Probleme nebenberuflich einsteigen können. Es ist nicht erforderlich, dass Sie Ihr alltägliches Geschäft aufgeben. Die Zeit, welche Sie in das Affiliate Marketing investieren, können Sie sich selbst einteilen, was Ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität bietet.

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Tags: E-Mail-Marketing, Marketing Email Software, Newsletter