Wie lange sollte ein Newsletter sein?

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Wie lange sollte ein Newsletter sein? Ein Ratgeber für Anfänger & Neugierige

Wie lange sollte ein Newsletter sein? Halten Sie Ihren Newsletter so kurz wie möglich.

Ein aussagekräftiger Titel und interessante Überschriften wecken das Interesse Ihres Lesers.

Den Text selbst halten Sie so kurz und präzise, wie es das Thema zulässt.

Das ist wichtig, damit Ihre Leser den Content lesen.

Wichtiger als die Gesamtlänge ist hingegen die richtige Struktur.

Dazu gliedern Sie die Absätze so, dass ein leicht lesbarer und optisch ansprechender Newsletter entsteht.

Auf diese Weise freuen sich Ihre Abonnenten selbst über längere E-Mails, die Sie ihnen regelmäßig senden.

Vielleicht kennen Sie das auch: Sie öffnen einen Newsletter und fühlen sich erst einmal erschlagen von einem scheinbar endlos langen Fließtext.

Im besten Fall überfliegen Sie den Text und versuchen, den Mehrwert zu erkennen.

Andere Newsletter wiederum sind einfach zu kurz und bieten Ihnen zu wenig Inhalt, um eigene Rückschlüsse daraus ziehen zu können.

Natürlich gibt es die optimale Textlänge an sich nicht, denn sie hängt von Ihrem Thema ab.

Aber wie sieht der ideale Newsletter-Text für Sie als Leser aus? Er ist so kurz wie möglich, bleibt dicht am Thema und bietet Ihnen einen klar erkennbaren Mehrwert.

Jetzt wissen Sie im Groben, worauf es bei der Länge eines E-Mail Newsletters ankommt.

Sie wissen, dass der Text lieber kurz als lang sein sollte, jedoch nicht so bündig, dass Ihre Botschaft verloren geht.

Heute erfahren Sie, was es mit der richtigen Länge für Ihren Newsletter auf sich hat.

Diese Frage ist nicht nur dann wichtig, wenn Sie bereits seit einiger Zeit einen regelmäßigen E-Mail Newsletter versenden.

Sie sind ein kompletter Anfänger auf diesem Gebiet?

Auch dann profitieren Sie davon, die für Sie richtige Länge festzulegen.

Vor allem für Anfänger ist das Thema Newsletter immer wieder eine Herausforderung.

Natürlich ist es nicht ganz einfach, die eigenen Leser regelmäßig mit interessanten Inhalten zu versorgen.

Trotzdem bieten sie eine hervorragende Möglichkeit, um sie zum Handeln zu bewegen.

Obwohl das Thema auf den ersten Blick komplex erscheinen mag, ist es das grundsätzlich nicht – solange Sie eine gute Strategie für Ihren Newsletter verwenden.

In diesem Ratgeber erhalten Sie die wichtigsten Antworten auf die Frage „Wie lang sollte ein E-Mail Newsletter sein?“.

Das bedeutet für Sie: Anschließend können Sie die einzelnen Schritte für Ihren eigenen Newsletter nutzen und wissen, worauf es in den unterschiedlichen Fällen ankommt.

Denn auch hier gilt: Sie müssen nicht jedes Thema gleich abhandeln – einige Themen benötigen mehr Worte als andere.

Das wichtigste Zuerst:

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Halten Sie Ihren Newsletter so kurz wie möglich.

Ein aussagekräftiger Titel und interessante Überschriften wecken das Interesse Ihres Lesers.

Den Text selbst halten Sie so kurz und präzise, wie es das Thema zulässt.

Wichtiger als die Gesamtlänge ist hingegen die richtige Struktur.

Dazu gliedern Sie die Absätze so, dass ein leicht lesbarer und optisch ansprechender Newsletter entsteht.

Auf diese Weise freuen sich Ihre Abonnenten selbst über längere E-Mails, die Sie ihnen regelmäßig senden.

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Grundsätzlich empfiehlt sich eine Zeichenanzahl von 50 bis 60 Zeichen für den Betreff.

Wenn Sie vor allem junge Menschen anvisieren, die vorzugsweise mit dem Smartphone online sind, haben Sie weniger Platz.

Das ist nur logisch, schließlich ist das Display von mobilen Geräten deutlich kleiner als der eines Laptops.

Empfohlen wird in diesem Fall eine Länge von rund 35 bis 45 Zeichen.

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Tatsächlich ist es kaum möglich, eine pauschale Angabe zur Länge Ihres E-Mail Newsletters zu machen.

Sie hängt einerseits von Ihrer Zielgruppe ab, andererseits davon, wie viel Ihr Thema hergibt.

In der Regel wird zu einer Textlänge von 150 bis 300 Worten geraten.

Das entspricht einer Lesedauer von ein bis zwei Minuten.

Wenn Sie begeisterte Leser finden, dürfen Ihre Newsletter auch einmal länger als 300 Wörter ausfallen.

Dennoch – achten Sie an dieser Stelle auf Ihre Zielgruppe und das Verhalten Ihrer Abonnenten.

Laden Sie mit dem richtigen Betreff zum Lesen ein

Damit Ihr E-Mail Newsletter in der Flut an täglichen E-Mails nicht untergeht, brauchen Sie einen Betreff, der Ihren Lesern ins Auge springt.

Diesen Betreff halten Sie kurz und knackig, damit er im Postfach lesbar bleibt.

Grundsätzlich empfiehlt sich eine Zeichenanzahl von 50 bis 60 Zeichen für den Betreff.

Allerdings spielt an dieser Stelle erneut die Zielgruppe eine entscheidende Rolle.

Denn je nach Persona sollten Sie den Betreff anders gestalten.

Teilweise bedingt die Zielgruppe damit indirekt die Länge des Betreffs.

Woran das liegt? Wenn Sie vor allem junge Menschen anvisieren, die vorzugsweise mit dem Smartphone online sind, haben Sie weniger Platz.

Das ist nur logisch, schließlich ist das Display von mobilen Geräten deutlich kleiner als der eines Laptops.

Empfohlen wird in diesem Fall eine Länge von rund 35 bis 45 Zeichen.

Die Länge des Betreffs lässt sich damit genauer bestimmen als die optimale Länge Ihres Newsletters.

Der einfache Grund dafür ist, dass es sich um technische Anforderungen handelt, die Sie einhalten müssen.

Denn sämtliche Zeichen, die sich nicht auf dem Display abbilden lassen, werden abgeschnitten.

Das bedeutet, die Kernbotschaft Ihres Betreffs geht im schlimmsten Fall verloren.

Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann darin resultieren, dass Ihre Mails nicht geöffnet werden.

Überzeugen Sie Ihre Leser durch kurze und aussagekräftige Inhalte

Aussagekräftige Inhalte bieten Ihren Lesern genau den Mehrwert, nach dem sie suchen.

Doch egal wie wichtig Ihre Nachricht auch sein mag und wie viele Beispiele Sie aufschreiben möchten:

Halten Sie Ihre Texte kurz. Und zwar genau so kurz, dass sie Ihre Aussage übermitteln können.

Das Ergebnis ist, dass Sie den Fokus wahren.

Als direkte Folge daraus verschwinden leere Worthülsen und machen Platz für das, was wirklich wichtig ist.

Gleichzeitig überzeugen Inhalte, die die gewünschte Intention vermitteln.

Sie fragen sich, welche Art von Inhalten das sein könnte?

Das ist ein anderes Thema, denn der passende Content hängt von Ihrer genauen Zielgruppe ab.

Diese entscheidet übrigens auch darüber, wie lange sie mit der Lektüre Ihrer Mails verbringen möchte.

Auch in welcher Frequenz neue Nachrichten eintreffen sollten, wird von ihr indirekt vorgegeben.

Das Wort „kurz“ bedeutet an dieser Stelle nicht, dass Sie Inhalte so stark vereinfachen, dass sie gerade noch Sinn ergeben.

Vielmehr halten Sie sich dabei an das viel zitierte „So kurz wie möglich und so lang wie nötig“.

Bleiben Sie dicht an Ihrem Thema und vermitteln Sie die Kernbotschaft

Der Erfolg Ihres Newsletters hängt von Ihren Inhalten ab.

Dass guter Content eine wichtige Eigenschaft ist, wissen Sie bereits.

Trotzdem reichen gute Inhalte alleine nicht aus.

Schließlich erhalten die meisten Menschen zahlreiche Newsletter und eine unüberschaubare Flut an E-Mails.

Das erschwert es, die Aufmerksamkeit auf Sie zu ziehen.

Befinden sich zu viele Nachrichten im Posteingang, entscheiden sich die meisten Menschen für die Absender, die sie bereits kennen.

Dadurch entsteht ein Vertrauensverhältnis, dass sich nicht nur darauf auswirkt, wie oft Ihre E-Mail geöffnet wird.

Eine langfristige Beziehung bedeutet außerdem, dass Ihre Leser in der Regel mehr Interesse für das Detail zeigen.

Dadurch dürfen Ihre Inhalte länger werden, ganz ohne das Ihre Leser es Ihnen übel nehmen.

Aber ganz unabhängig davon, ob Ihre Leser kurze oder lange Inhalte bevorzugen: Gute Kommunikation im vordefinierten Kontext schafft Reichweite.

Deshalb müssen Sie darauf achten, dass Ihre unterschiedlichen Maßnahmen und Medienkonzepte ineinander übergreifen, anstatt nebeneinander zu existieren.

Denn nach wie vor gilt, dass sich unterschiedliche Botschaften auf verschiedenen Kanälen am besten transportieren lassen.

Besonders wichtig: Ihre Leser profitieren am meisten von Ihrem Newsletter, wenn sich die Inhalte an ihren Interessen ausrichten.

Deshalb sind Reklame und Eigenwerbung in den wenigsten Fällen gerne gesehen.

Reine Verkaufsnewsletter stellen dabei eine klare Ausnahme dar, denn sie agieren innerhalb des gesetzten Kontextes.

Verzichten Sie deshalb nach Möglichkeit auf verdeckte Verkaufsbotschaften oder plumpe Reklame.

Wenn Sie kommerzielle Angebote transportieren möchten, bieten Sie Ihrem Leser dadurch einen Mehrwert.

Setzen Sie auf ein durchdachtes Design

Ein durchdachtes Design hilft Ihnen stets weiter, unabhängig davon, wie lang Ihre Nachricht an die Leser ist.

Allerdings besteht ein solches Design nicht nur aus Farb-Kompositionen, Grafiken oder einer schön gestalteten Begrüßung.

Denken Sie auch daran, den Text zu gestalten.

Viele kleine Absätze mit Zwischenüberschriften erleichtern Ihrem Leser den Zugang zu Ihren Inhalten.

Auf diese Weise lassen sich sowohl kurze Inhalte als auch lange Texte hervorragend lesen.

Ein solches Entgegenkommen bedeutet außerdem, dass es Ihrem Leser im besten Falle Vergnügen bereitet, Ihren Newsletter regelmäßig zu lesen.

Auch hier gilt: Verlieren Sie Ihre Zielgruppe nicht aus den Augen.

Werden Ihre E Mails hauptsächlich auf dem Smartphone gelesen, müssen sie noch besser strukturiert sein als für den normalen Laptop.

Mit Bildern lockern Sie selbst lange Text auf und machen sie lesbarer

Sie haben einen Text für Ihren Newsletter, der Ihren gewöhnlichen Rahmen sprengt?

Wenn Sie auf einmal die doppelte Anzahl an Worten schreiben, könnte das Ihren Leser aus dem Konzept bringen.

Denn wie alle Menschen lieben auch die Empfänger von Newslettern das Gewohnte.

Trotzdem lassen sie sich gerne auf Abenteuer ein – in diesem Fall eben auf einen spannenden Text mit eindeutigem Mehrwert.

Obwohl es grundsätzlich kein Problem ist, wenn Sie von Ihrem gewohnten Schema abweichen, sollten Sie besonders auf das Design achten.

Je länger Ihr Text ist, desto wichtiger ist, dass er lesbar bleibt. Bilder, Grafiken, Infografiken oder andere Medienbrüche entspannen den Leser und lockern die Inhalte Ihres Newsletters gekonnt auf.

Damit wird er nicht nur gut lesbar, sondern bietet Ihren Lesern die willkommene Abwechslung.

Wichtig: Entscheiden Sie sich dabei stets für Medien, deren Inhalt zu Ihrem Kontext passt.

Dadurch gliedern sie sich in den Text ein.

Ein weiterer Vorteil: Das Gehirn kann diese Inhalte besonders gut, schnell und effektiv verarbeiten.

Sie erleichtern Ihrem Leser damit also das Leben.

Vielleicht ist es deshalb ein guter Ansatz für Sie, vermehrt auf solche Inhalte zu setzen, anstatt die Inhalte allesamt in Worten wiederzugeben?

Wecken Sie das Interesse Ihres Lesers mit guten Texten

Haben Sie bereits Ihren E-Mail-Verteiler aufgebaut?

Dann wissen Sie, dass es sich dabei um eine aufwendige und teils mühsame Angelegenheit handelt.

Das gilt vor allem dann, wenn es darum geht, Neuleser aktiv für sich zu gewinnen.

An dieser Stelle geben viele Menschen nach und fügen Adressen hinzu, die sich nicht aktiv dafür entschieden haben, Ihren Newsletter zu erhalten.

Kommunikationstechnisch bringt sie dieses Vorgehen allerdings nur bedingt weiter.

Das liegt daran, dass Sie die ideale Länge Ihres Newsletters nicht länger abschätzen können.

Auch erschwert Ihnen dieses Vorgehen die Wahl des richtigen Themas und die Tiefe, in der Sie darüber schreiben sollten oder möchten.

Um eine hohe Öffnungsrate verzeichnen zu können, benötigen Sie nicht unbedingt besonders viele Leser – sondern vor allem guten Content.

Denn sobald Ihre Leser wissen, dass Sie ihnen genau diesen bieten, öffnen sie gerne Ihre E-Mails.

Der Vorteil davon: Wenn Sie begeisterte Leser finden, dürfen Ihre Newsletter auch einmal länger als 300 Wörter ausfallen.

Dennoch – achten Sie an dieser Stelle auf Ihre Zielgruppe und das Verhalten Ihrer Abonnenten.

Dadurch erkennen Sie schnell, ob Sie die gewünschte Rate erzielen oder ob Sie etwas am Newsletter verändern sollten.

Die Grundlagen dafür sind ein gutes Textkonzept und ein Redaktionsplan.

Idealerweise sind sie einzigartig und damit nicht anderweitig veröffentlicht.

Durch exklusive Downloads oder Vorab-Informationen können Sie ebenfalls das Interesse Ihrer Leser wecken – unabhängig von der Länge des Textes.

Finden Sie die ideale Länge für Ihr Thema

Tatsächlich ist es kaum möglich, eine pauschale Angabe zur Länge Ihres E-Mail Newsletters zu machen.

Sie hängt einerseits von Ihrer Zielgruppe ab, andererseits davon, wie viel Ihr Thema hergibt.

In der Regel wird zu einer Textlänge von 150 bis 300 Worten geraten.

Allerdings finden sich auch deutlich längere Empfehlungen – das macht die Länge besonders individuell.

Wichtig dabei ist: Versuchen Sie auf keinen Fall den Text in die Länge zu ziehen, um eine bestimmte Anzahl an Worten zu erreichen.

In diesem Fall würde Ihr Leser schnell merken, dass Sie genau dieses Ziel verfolgen.

Solange Sie sich auf Ihr Kernthema und den Kontext fokussieren, wird Ihre Nachricht ausreichend lang ausfallen.

Ein weiterer Nachteil daran, Texte in die Länge zu ziehen, ist nämlich, dass sie an Fokus einbüßen.

Das lässt Inhalte verwaschener erscheinen und erschwert letztlich nur das Lesen.

Ihr Newsletter muss übrigens nicht sämtliche Informationen rund um das Thema abdecken.

Vielleicht haben Sie einen hervorragenden Blogartikel dazu geschrieben, der ins Detail geht und Ihrem Leser einen besonderen Mehrwert bietet?

Solche Artikel können Sie, solange sie mit dem Inhalt Ihres Newsletters Hand in Hand gehen, problemlos verlinken.

Dadurch generieren Sie zusätzliche Besucher für Ihren Blog und gewinnen im besten Fall einige neue Interessenten oder Kunden.

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Fazit – optimal Vorbereitet

Dank des Artikels „Wie lang sollte ein E-Mail Newsletter sein?“, sind Sie optimal darauf vorbereitet, Ihren eigenen Newsletter zu gestalten.

Das Wichtige daran: Sie haben alle wichtigen Informationen zur Hand, anstatt unzählige Einträge im Internet zu durchforsten.

Damit können Sie also direkt loslegen.

Wie Sie in diesem Ratgeber zum Thema E-Mail Newsletter erfahren haben, hängt die optimale Länge eng mit Ihren Inhalten und Ihrer Zielgruppe zusammen.

Denn ohne Fokus und Kontext kann es schnell passieren, dass Ihre E-Mails den Rahmen sprengen.

Das Ergebnis wäre ein zu langer Newsletter, der Ihren Abonnenten nur wenig zusagt.

Da Sie nun wissen, welche Punkte entscheidend dafür sind, die richtige Länge festzulegen, stellt sie keine Herausforderung mehr für Sie dar.

Sie haben jetzt also das notwendige Handwerkszeug, um Ihren E-Mail Newsletter so zu schreiben, dass er von Ihren Kunden gelesen wird und sie mit Ihnen in interagieren.

Sie wollen noch mehr erfahren? Dann holen Sie sich unser kostenloses E-Book!

Bonus: Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt für den Versand

Sie haben einen aussagekräftigen Inhalt geschrieben, der Mehrwert bietet, leicht zu lesen ist und Ihre Kunden emotional berührt? Wunderbar.

Der nächste Schritt ist es, sicherzustellen, dass Ihre Leser den Newsletter öffnen, Lesen und idealerweise Ihrem Call-to-Action folgen.

Um das sicherzustellen, müssen Sie Ihre Zielgruppe kennen.

Wann sind diese Menschen beschäftigt?

Wann sind sie am ehesten bereit dazu, ihre wertvolle Zeit am Smartphone oder am Laptop zu verbringen?

Wann werden Sie zwischen den ganzen anderen E-Mails entdeckt?

All diese Faktoren sind entscheidend für Ihren Newsletter.

Aber beachten Sie, den idealen Versandzeitpunkt gibt es nicht.

Aber was bedeutet das für Sie?

Die ideale Länge, die ideale Frequenz und der richtige Zeitpunkt hängen von Ihrer Zielgruppe ab.

Zusätzlich richten sie sich nach Ihren eigenen Kapazitäten.

Schließlich müssen die zeitlichen Rahmenbedingungen nicht nur ideal für Ihre Leser, sondern auch für Sie selbst sein.

Deshalb beginnen Sie am besten langsam damit, die Frequenz zu erhöhen, sollte das Ihr Ziel sein.

Ein gemächlicher Anstieg hat den Vorteil, dass Sie noch immer ausreichend Zeit dazu haben, neuen Mehrwert zu bieten.

Überfordern Sie sich an dieser Stelle auf keinen Fall: Schließlich möchten Sie einen guten Newsletter bieten, der gelesen wird.

Hier können Sie noch mehr, über den optimalen Versandzeitpunkt erfahren.