3) Wie können Sie Ihre E-Mail-Öffnungsrate steigern/ verbessern?

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Wie können Sie Ihre E-Mail-Öffnungsrate steigern verbessern

Wie können Sie Ihre E-Mail-Öffnungsrate steigern/ verbessern?

Wie können Sie Ihre E-Mail-Öffnungsrate steigern/verbessern? Haben Sie sich das bereits gefragt? In diesem Ratgeber erfahren Sie auf verständliche Art, wie es geht. Die Öffnungsrate ist nämlich ein wichtiges Kriterium für den Erfolg Ihrer Kampagnen. Werden die Mails nicht gelesen, können die Empfänger nicht das tun, was Sie sich von ihnen wünschen. Was können Sie also tun, um die Rate zu steigern? Lesen Sie unbedingt weiter, um alle Details zu erfahren.

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Das wichtigste Zuerst:

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Wie gelingt es Ihnen, die Öffnungsrate explodieren zu lassen?

Hier setzen Sie einfach Psychologie ein. Passen Sie den Versand Ihrer E-Mails an den Lese-Rhythmus der Leser an.

Senden Sie die zweite Mail erst nach dem Öffnen der vorherigen. Sobald die erste Nachricht gelesen wurde, schicken. Sie die nächste 47 h Stunden später ab.

Was ist der Grund dafür? Das Großteil der User öffnet normalerweise immer zur selben Uhrzeit E-Mails. Ihre Nachrichten erscheinen somit im oberen Bereich des Postfachs.

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Die richtige Betreffzeile in der E-Mail nutzen

Nur wenn die Betreffzeile gut ist und Aufmerksamkeit oder Interesse weckt, wird die E-Mail tatsächlich gelesen.

Die Betreffzeile sollte präzise, kurz und prägnant sein. Das Thema der E-Mail sollte aufgeführt werden.

Treffen Sie die Wahl, ob Sie eine Behauptung aufstellen oder eine Frage stellen. Setzen Sie auffällige, starke Wörter ein.

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Nutzen Sie A/B Tests

Verschicken Sie mehrere unterschiedliche Versionen an die Empfänger und prüfen Sie im Anschluss, welche E-Mail die bessere Öffnungsrate erzielt hat.

Testen Sie verschiedene Punkte wie etwa Kopfzeile, Betreffzeile, Emojis oder den kompletten Content. Sie werden überrascht sein, wie gut Sie diese Hilfe für sich nutzen können.

Was zeichnet eine zufriedenstellende      E-Mail-Öffnungsrate aus?

Im besten Fall beträgt die Öffnungsrate Ihrer E-Mails 100 Prozent. Doch in Wahrheit sieht das längst nicht so rosig aus. Nicht alle E-Mails gelangen in den regulären Posteingang, da sie im Spam-Ordner landen oder vielleicht sogar blockiert werden. In der Regel können Sie davon ausgehen, dass gute Öffnungsraten im Durchschnitt bei 20 bis 25 Prozent liegen. Das hängt auch davon ab, in welcher Branche Sie tätig sind. Doch was, wenn Sie diese Zahl noch weiter nach oben schrauben könnten?

Was können Sie also tun?

Wie können Sie Ihre E-Mail-Öffnungsrate steigern/verbessern? Erst einmal sollten Sie sich bewusst sein, dass Sie nicht mit den Mitbewerbern in Konkurrenz gehen müssen, sobald es um die Öffnungsrate geht. Ihre Kampagnen sollten im Mittelpunkt stehen. Nach diesen sollten Sie sich richten, um die Öffnungsrate der E-Mails zu optimieren. Sobald die Klicks steigen, bemerkt das auch der E-Mail-Provider und verbessert Ihre Reputation. Doch vorher müssen Sie einige Dinge umsetzen, damit Ihre E-Mails in Zukunft häufiger geöffnet und nicht ungelesen gelöscht werden.

Wann ist der optimale Versandzeitpunkt?

Es ist von großer Bedeutung, wann Sie Ihre E-Mails versenden. Das nimmt einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Öffnungsrate. 

Der richtige Zeitpunkt ist für die Entscheidung zum Öffnen Ihrer E-Mails verantwortlich. Falls der Zeitpunkt unglücklich gewählt ist, wirkt sich das negativ aus. Nicht nur für die Öffnungsraten, denn auch die Klick- und Konversionsraten leiden darunter. Da kann Ihre E-Mail-Kampagne noch so gut und interessant sein, geöffnet werden die Mails trotzdem nicht.

Es hängt darüber hinaus davon ab, welcher Art Ihre E-Mails sind. Deshalb sollten Sie unterscheiden, ob diese an B2B- oder B2C-Kunden gehen beziehungsweise, ob es sich um eine Transaktions- oder Marketing-E-Mail handelt.

Sie fragen sich jetzt vielleicht, was der Grund dafür ist, doch es gibt durchaus eine Berechtigung für diese Vorgehensweise. Die Antwort darauf ist einfach, denn abhängig von der Branche verhalten sich die Kunden vollkommen unterschiedlich.

Kunden aus dem Bereich E-Commerce verhalten sich anders als Kunden der Banken- oder Versicherungsbranche. Behalten Sie das bitte im Hinterkopf, wenn Sie Ihre E-Mail-Kampagnen planen.

Wie gelingt es Ihnen, die Öffnungsrate explodieren zu lassen?

Kennen Sie das Problem von geringen Öffnungsraten? Das können Sie schnell ändern, indem Sie den Versand Ihrer E-Mails an den Rhythmus der Leser anpassen. Das ist eigentlich ganz einfach. Damit können Sie die Öffnungsrate garantiert erhöhen. Warum ist das so? Weil es die Leser begeistert und sie die E-Mails sogar an Freunde weiterleiten. Diese werden sie ebenfalls öffnen. So können Sie auch Öffnungsraten von über 100 % erzielen!

Doch wie können Sie nun Ihre E-Mail-Öffnungsrate so steigern/verbessern? Hier setzen Sie einfach Psychologie ein. Unerfahrene Personen schicken ihre E-Mails in der Regel zu gewissen Zeitpunkten ab, was vom Versand der vorherigen E-Mail abhängt. Turnusmäßig erhalten die Leser im Abstand von wenigen Tagen nach der ersten E-Mail eine weitere. Dabei ist es dem Versender gar nicht so wichtig, ob die Mails gelesen werden oder nicht. Im Fokus steht das Versenden der Nachrichten. 

Wie können Sie es besser machen? Senden Sie die nächsten Mails erst nach dem Öffnen der vorherigen. Sobald die erste Nachricht gelesen wurde, schicken. Sie die nächste einige Stunden später ab. Doch Sie müssen unbedingt warten, bis die ursprüngliche Mail geöffnet wurde.

Jetzt werden Sie vielleicht befürchten, dass die Folge-Mails nicht gelesen werden. Trotzdem: Solange die erste Nachricht nicht geöffnet wurde, ergibt es wenig Sinn, die Leser mit weiteren Nachrichten zu bombardieren. Sie erhöhen damit lediglich die Spam-Quote.

Also bitte: Sie dürfen Folge-Mails nur versenden, wenn die vorherige gelesen wurde. Dazu müssen Sie auch keine zwei Tage warten, sondern genauer gesagt nur 47 Stunden. Was ist der Grund dafür? Das Großteil der User öffnet normalerweise immer zur selben Uhrzeit E-Mails, beispielsweise morgens, mittags oder abends.

Das Gute ist, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass so die folgenden E Mails von Ihnen gut sichtbar im Postfach hinterlegt werden. Und das sorgt wiederum dafür, dass Ihre E-Mails wesentlich präsenter sind und geöffnet beziehungsweise gelesen werden.

Das führt dazu, dass Sie die E-Mails dem Leserhythmus anpassen können und Ihre Nachrichten im oberen Bereich des Postfachs landen.

Was Sie noch tun können, um Ihre Öffnungsrate zu optimieren

Der Name des Absenders zählt zu den ersten Details, die der Empfänger lesen kann. Deshalb ist hier der erste Eindruck ganz besonders wichtig für Sie. Die Adresse, die Sie wählen, sollte nicht nur vertrauenswürdig sein. Vielmehr sollte sie auch dafür sorgen, dass die Empfänger sofort sehen können, wer diese E-Mail geschickt hat.

Deshalb sollte der Name des Unternehmens unbedingt Bestandteil des Absenders sein. Nach dem Eingang der Mail können die Kontakte unmittelbar erkennen, von wem sie stammt und erinnern sich an Ihr Unternehmen, zum Beispiel, weil Sie sich für den Empfang Ihres Newsletters angemeldet haben.

Des Weiteren ist es günstig, eine persönliche Bindung mit dem Absender zu initiieren. Das stellen Sie sicher, indem Sie den Namen einer Person integrieren. Erfahrungsgemäß sorgt das dafür, dass die Öffnungsrate Ihrer E-Mails steigt. Steht dort hingegen nur der Name des Unternehmens, kann das für Sie kontraproduktiv sein.

Doch was ist der Grund dafür? Steht im Absender der Name einer echten Person, erscheint das für den Empfänger deutlich persönlicher und nahbarer. Sie empfinden es als freundlicher, dass sie von einer realen Person angesprochen werden.

Häufig ist es so, dass die Empfänger Ihrer Mails Ihre Website immer wieder besuchen. Dabei haben sie wahrscheinlich hin und wieder den Namen des Absenders gelesen oder sogar die echte Person dahinter erblickt. Das ist bei den Über-uns-Seiten möglich oder bei Blogbeiträgen.

Erhalten diese User eine Mail von dieser Person, verbinden sie diese mit dem Gesicht dahinter. Das erhöht die Chancen, dass die Empfänger die E-Mail als vertrauter empfinden. Und das sorgt nun einmal dafür, dass die E-Mails öfter geöffnet werden – und voilà, die Öffnungsrate verbessert sich.

Achten Sie auf die korrekte Adresse des Absenders

Für die Empfänger muss sofort sichtbar sein, von wem sie eine E-Mail erhalten haben. Daher sollten Sie den Namen Ihres Unternehmens nutzen und ihn mit verschiedenen Begriffen kombinieren. Vor dem @-Zeichen verwenden Sie am besten Bezeichnungen wie Team, Marketing, Newsletter, Shop, Bestellung, Kundenservice, Hallo oder Info. So wissen die Empfänger, dass die E-Mail von Ihnen kommt und Sie können parallel dazu eine Beziehung zu Ihren Kunden aufbauen. Um diese zu stärken, sollten Sie keine Noreply-Mails versenden. Dann ist es dem Kunden nicht möglich, Ihnen zu antworten.

Die richtige Betreffzeile in der E-Mail nutzen

Die Betreffzeile in einer E-Mail können Sie gleichsetzen mit der Headline von Zeitungsartikeln. Nur wenn sie gut ist und Aufmerksamkeit oder Interesse weckt, wird die E-Mail tatsächlich gelesen. Die Betreffzeile sollte präzise, kurz und prägnant sein. Das Thema der E-Mail sollte aufgeführt werden.

Wie schaffen Sie das? Bestimmen Sie zunächst die perfekte Länge der Betreffzeile und sprechen Sie das E-Mail-Thema an. Treffen Sie die Wahl, ob Sie eine Behauptung aufstellen oder eine Frage stellen. Setzen Sie auffällige, starke Wörter ein, die an der geeigneten Stelle auftauchen müssen. Entscheiden Sie sich, ob Sie die Betreffzeile persönlich gestalten oder nicht und nutzen Sie auffällige Zeichen, zum Beispiel bunte Symbole. Setzen Sie Superlative ein und spielen Sie zudem mit Zahlen.

Machen Sie die Leser neugierig auf den Inhalt Ihrer E-Mail und denken Sie daran, dass der Platz in der Betreffzeile begrenzt ist. Gerade deshalb ist es so wichtig, die richtigen Aussagen zu finden. Ob alles angezeigt wird, erfahren Sie durch eine Test-Mail.

A/B Tests korrekt durchführen

Wie können Sie Ihre E-Mail-Öffnungsrate noch steigern/verbessern? Sie müssen die Interessen der Empfänger kennenlernen, um ihre Kampagnen daran anzupassen. Dazu können Sie ein gutes Tool nutzen, nämlich A/B Tests.

Verschicken Sie mehrere unterschiedliche Versionen an die Empfänger und prüfen Sie im Anschluss, welche E-Mail die bessere Öffnungsrate erzielt hat. Testen Sie verschiedene Punkte wie etwa Kopfzeile, Betreffzeile, Emojis oder den kompletten Content. Sie werden überrascht sein, wie gut Sie diese Hilfe für sich nutzen können.

Optimieren Sie die Zustellbarkeit generell

Eine sehr wichtige Voraussetzung für das Öffnen Ihrer E-Mails ist, dass sie überhaupt zugestellt werden können. Davon hängt für Sie der Erfolg ab. Ob Ihre E-Mails zugestellt werden können oder nicht und den Empfänger wirklich erreichen, ist insbesondere von Ihrer Reputation abhängig.

Deshalb schauen wir uns jetzt die Faktoren an, die für die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails eine wichtige Rolle spielen. Das sind zum Beispiel die technischen Voraussetzungen. Vermeiden Sie Gratis-E-Mail-Adressen, da diese nicht sonderlich professionell wirken. Noreply-Adressen sollten ebenfalls für Sie tabu sein.

Es ist empfehlenswert, Ihre Mails per dedizierter (eindeutiger) IP Adresse zu verschicken. Gewährleisten Sie eine hervorragende Datenqualität und kaufen Sie keine E-Mail-Adressen Dritter ein. Setzen Sie das Double-Opt-in-Verfahren und entfernen Sie alle inaktiven Empfänger umgehend. Bounces (z. B. E-Mail-Postfach des Empfängers ist voll) sollten Sie ebenfalls löschen.

Beim Erstellen der E-Mail sollten Sie einprägende Betreffzeilen erstellen und Spam-Wörter tunlichst vermeiden. Das Verhältnis zu Text und Bildern sollte ausgewogen sein. E-Mails sollten regelmäßig verschickt werden und vorher Spam-Tests durchgeführt werden.

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Fazit – Öffnungsrate gesteigert!

Sie haben in diesem Ratgeber wertvolle Tipps und Tricks erhalten, mit denen Sie die Öffnungsrate Ihrer E-Mails steigern können. Dieses Wissen sollten Sie bereits bei der kommenden Kampagne anwenden. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, die Öffnungsrate zu steigern. Unter anderem können Sie sogar Psychologie für sich nutzen, um das zu tun. Wichtig ist es, dass Sie sich dem Leserhythmus der User anpassen, die Ihre E-Mails erhalten. 

Noch einmal kurz zur Veranschaulichung: Ist es für Sie wichtiger, Ihre E-Mails zu versenden oder dass diese geöffnet werden. Sollte das Lesen für Sie Priorität haben, sollten Sie sich an diesen Tipp halten. Dann werden diese garantiert geöffnet und gelesen.

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